Pressestimmen - Matthias Lange

Pressestimmen

Review: Die „Mademoiselle Marie“ der Cadolzburger Burgfestspiele – Ein Beitrag zu Völkerverständigung

… Die Komposition von Matthias Lange ist eines der Highlights im Musical. Matthias Lange zeichnete schon für den Score in den vorhergehenden Produktionen der Cadolzburger Burgfestspiele verantwortlich. Die Musik wurde zuvor aufgezeichnet und kam während der Open-Air-Aufführung vom Band, gesungen wurde live. Eingespielt wurde die Musik von den Nürnberger Symphonikern und der Thilo Wolf Big Band. Die Songs zeichnen sich vor allem durch ihre Vielfältigkeit aus. Das Gleichgewicht zwischen Drama und Komödie, Franken und Frankreich spiegelt sich auch in den Kompositionen von Matthias Lange wieder. Von Beginn an hat die Musik starken Filmmusik-Charakter und so führen düstere Streicherparts in die Atmosphäre des Stückes ein. Dazwischen gesellen sich dann fröhliche Volksmusik, schmissige Rock’n’Roll Nummern aus dem fränkischen Heimatdorf neben den Walzerklängen im französischen Dorf, komplettiert von bewegenden Pop-Balladen. Matthias Lange ist es gelungen, durch die Musik die Handlungsschauplätze klar zu definieren und die Geschichte durch die Musik zu erzählen, ohne jedoch die durchgängige musikalische Linie aus den Augen zu verlieren.  …

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Filmmusical erinnert an Massaker von Oradour

Es ist wohl einer der ungewöhnlichsten deutschen Kinofilme des Jahres: In „Mademoiselle Marie“ wird an das Massaker der Nazis im französischen Oradour erinnert – in Form eines Musicals.   …  „In dem Film wird deutlich, dass die Liebe über die Grenzen hinausgehen kann“, sagt Bürgermeister Lacroix (Oradour). „Ich glaube, dass Frankreich und Deutschland ein Vorbild für andere Länder auf der ganzen Welt sind: zwei Länder, die sich bekämpft haben und nun Freunde geworden sind.“ …  Genau diese Botschaft ist es letztendlich, die Fritz Stiegler und Komponist Matthias Lange mit ihrem fränkischen Heimat-Musical transportieren wollen. Im Film haben Angehörige von Opfern des Massakers kleinere Rollen übernommen.  …  und wie das knapp dreistündige Bühnenstück enthält auch die 97 Minuten lange Filmversion viele Gesangsstücke, gepaart mit Musik, komponiert von dem Musical-Experten Matthias Lange, eingespielt von den Nürnberger Symphonikern.  …  (Hamburger Abendblatt 06.09.2016 Film)

Starke Botschaft

Gelungene Premiere von „Mademoiselle Marie“
„… Das neue Werk von Fritz Stiegler (Buch und Liedtexte) und Matthias Lange (Musik) ist unterhaltsam und berührt. … Matthias Langes Musik bringt die vielen Facetten dieses Abends zusammen, ist opulent und akzentuiert die Stimmung punktgenau. Eingespielt wurden seine Kompositionen von der Thilo Wolf Big Band und von den Nürnberger Symphonikern, gesungen wird live. …“    (Fürther Nachrichten 20.06.2015 – Kultur)

Turbulentes Fest

Die „Fränkische Weihnacht“ in der Comoedie
„… Dafür, dass die wahre Menschlichkeit zu ihrem Recht kommt, sorgt vor allem die Musik von Matthias Lange. Die Klangkulisse, eingespielt von den Nürnberger Symphonikern, kommt vom Band, Solo- und Chorstimmen erschallen jedoch live. Das musikalische Angebot variiert zwischen dick aufgetragenem Melodram mit wimmernden Violinen, rustikaler Polka und Monumentalfilm-Pathos á la „Ben Hur“, sobald Herodes seinen großen Auftritt hat. Für die größte Überraschung sorgt der Erzengel Gabriel: Offenbar bevorzugt der Himmel Rock´n ´Roll der 50er, …“ (Fürther Nachrichten 17.12..2013 – Kultur)

Des Aeronauticus erste weiche Landung

„… Matthias Lange hat einmal mehr seinem kompositorischen Ideenreichtum Rechnung getragen, es wäre unfair, ihm dafür nicht hohes Lob zu zollen.
Die Cadolzburger Burgfestspielgruppe kann stolz auf ihren musikalischen Hinterkopf sein, er müsste es mit diesem Talent durchaus noch sehr weit bringen können, mit Hans Zimmer sind deutschsprachige Tondichter im Hollywood-Genre ja noch nicht üppigst vertreten, etwas Nachwuchs würde hier nicht schaden, Lange kann mit Fug und recht dazu gezählt werden. ….“      (Lokalanzeiger 28.06.2013)

Dem Musical-Helden fliegen die Herzen zu

Uraufführung von „Aeronauticus“ in Cadolzburg: Mitreißende Geschichte über Flugpionier Gustav Weißkopf
„… Matthias Lange komponierte für den „Aeronauticus“ ebenso facettenreiche wie eingängige Melodien, die von den Nürnberger Symphonikern eingespielt wurden. …“       (Fürther Nachrichten 24.06.2013 – Kultur)

Cadolzburg hebt ab

Musical „Aeronauticus“ huldigt Gustav Weißkopf
„… Die Musik von Matthias Lange haben die Nürnberger Symphoniker eingespielt, und sie klingt wie von Lange gewohnt: fetter Sound für Schmachtfetzen, dagegen nimmt sich selbst Titanic wie ein Tretboot aus. …“      (Fürther Nachrichten 18.03.2013 – Kultur)

Aeronauticus

Cadolzburger Burgfestspiele übertreffen sich selbst
„… Die Handlung beginnt in Franken und führt per Schiff nach Amerika. Mit einem Trick gelingt den Burgfestspielen die Überfahrt in Szene zu setzen – das Cockpit wird kurzerhand zum Schiff. Dank der großartigen Kompositionen von Matthias Lange löst die Einfahrt im Hafen Gänsehaut aus. Großartig! …“      (Landkreismagazin 13.2013)

Die Magie einer Sommernacht

Stimmige Uraufführung des Musicals „Die Weiße Witwe“ in Cadolzburg
„… Matthias Lange macht daraus ein Musical, das diesen Namen verdient. Konsequent durchkomponiert mit Melodien, die Ohrwurm-Potential haben, zeichnet Lange Klangbilder, die mit Stieglers Libretto eine außerordentlich harmonische Verbindung eingehen. Eingespielt von den Nürnberger Symphonikern unter Florian Grieshammer und attraktiv arrangiert von David Zell gefällt dieses Potpourri der Stilanleihen von mittelalterlichen Hoftänzen bis zu rockigen Einlagen. …“ (Fürther Nachrichten 12.07.2010 – Kultur)

100 Schauspieler auf der Naturbühne

„Die Weiße Witwe“ im Bergwaldtheater
„… Überhaupt war die Musik aus der kreativen Feder von Matthias Lange ein Volltreffer. Die Einspielungen dafür kamen jedoch von Band, was der Qualität aber keinen Abbruch tat. … Für die Aufnahmen hatte Lange die Nürnberger Symphoniker gewinnen können. Rocksongs, mittelalterliche Tänze, gefällige Duette und lebhafte Volkslieder vermittelten immer die passenden Stimmungen und Emotionen. …“ (Weißenburger Tagblatt)

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